• Tag Archives Gesundheit
  • Sport und Wellness nach der Lehre des Ayurveda

    Sport sollte bekanntlich zum Leben dazugehören wie Schlaf und auch Nahrung. Das ist mittlerweile den meisten gesundheitsbewussten Menschen bekannt. Ähnlich sieht es auch die Kunst des Ayurveda. Denn die Lehre unterstützt alles, was den menschlichen Körper gesund, erholt und auch fit hält. Vordergründig sagt die Weisheit jedoch aus, dass man immer darauf achten sollte, das innerliche Gleichgewicht zu bewahren.

    Das bedeutet im Detail, dass man es auch mit dem Sport niemals übertreiben sollte. Zeigt einem der Körper also deutlich, dass er am Ende seiner Kräfte ist, sollte man eine Pause einlegen. Diese Pause lässt sich aber zum Beispiel oft für ein wenig Entspannung nutzen. Denn Sport und Wellness gehören laut dem Ayurveda ebenso zusammen wie Sport und Gesundheit oder Wellness und Gesundheit.

    Das Maß macht es: Sport, Wellness und Gesundheit

    Da der Grad zwischen optimal und zu viel aber sehr schnell überschritten werden kann, gibt es den Lehren des Ayurveda nach einige wertvolle Tipps. Tipps, die unbedingt beachtet werden sollten, wenn man seinem Körper etwas Gutes tun möchte. Der wohl wichtigste Hinweis, den die Kunst des Ayurveda den Menschen mit auf den sportlichen Lebensweg gibt, ist der, stets nur etwa 50 Prozent der körperlich erträglichen Belastung auszunutzen. Denn dem Ayurveda nach ist es vor allem in den Anfangphasen viel empfehlenswerter, die eigenen Grenzen gezielter zu respektieren. Allerdings spricht auch nichts dagegen bis zu 70 Prozent der eigenen Belastungsgrenzen auszuschöpfen, wenn man von besonders sportlicher Natur ist. Jedoch sollte man hier stets abwägen, ob dies wirklich empfehlenswert ist.

    Dem Ayurveda nach ist es hilfreich, in diesen Fällen stets auf die Signale des Körpers zu hören. Eine schwerfällige Atmung und starke Erschöpfungserscheinungen nach dem Sportprogramm zeigen nämlich oft, dass man es übertrieben hat. Den Weisheiten der Lehre nach ist das genaue Maß dann getroffen, wenn man sich nach dem Sport frisch und belebt fühlt. Ähnlich sieht es beim Wellnessprogramm aus. Ein zu hohes Maß an Entspannung und Wellness macht schnell träge und müde. Das ist laut dem Ayurveda grundlegend nicht der Sinn der Sache. Auch hierdurch soll der Körper innerlich in Einklang kommen. Beispielsweise, um emotionale und körperliche Verspannungen und Beklemmungen lösen zu können.

    Nützliche Links für Sie:
    1. Nützliche Ayurveda-Kuren
    2. Ayurveda-Zentren
    3. Gesundheit von Sportlern


  • Sport für die ganze Familie

    Sportliche Aktivitäten, die man mit der ganzen Familie ausüben kann, haben eine ganze Reihe von bemerkenswerten Vorzügen. Meine Familienseite ist sehr sportlich im Gegensatz zu der meiner Freundin.  Man tut gemeinsam etwas für die Gesundheit, beugt Übergewicht und Trägheit vor und sorgt gegenseitig für die notwendige Motivation. So lässt sich das Training im gemeinsamen Kreis der Familienmitglieder leichter durchführen und beibehalten. Den Eltern kommt dabei eine gewisse Rolle als Vorbild zu. Sie können den Kindern zeigen, dass es sich lohnt, ein Ziel mit Disziplin und Beharrlichkeit zu verfolgen. Gemeinsam kann man sich an den Steigerungen der Leistungen erfreuen und sich gegenseitig Ratschläge geben.

    Für eine Familie sind nicht alle Sportarten gleich gut geeignet. Motorisch anspruchsvolle und gefährliche Tätigkeiten wie Free Climbing oder Motocross können zwar von sportlichen Erwachsenen betrieben werden, für Kinder jedoch besteht bei solchen Aktivitäten ein ernstes Verletzungsrisiko. Ballspiele sind aufgrund des Alters- und Größenunterschiedes der einzelnen Familienmitglieder auch nicht geeignet. Eine Alternative stellen sanfte Sportarten wie Jogging oder Walking dar. Die Eltern können beschwerte Westen oder leichte Hanteln tragen, um so ihre größere Schrittlänge und den Konditionsvorteil gegenüber den Kindern zu kompensieren. Auch gemeinsame Radtouren fördern die Fitness und bereichern das gemeinschaftliche Familienleben. Bei der Gelegenheit können die Kinder auch noch viel über die Anforderungen des Straßenverkehrs lernen – ein wichtiger pädagogischer Beitrag zur Verkehrserziehung. Die Sportart Schwimmen bietet auch viele Möglichkeiten, um sich als Familie gemeinsam körperlich zu ertüchtigen. Dabei sollte man nicht gegeneinander um die Wette schwimmen, sondern eher versuchen, für jedes Mitglied der Familie eine kontinuierliche Steigerung der eigenen Leistung zu erreichen. Daher sollten in gemächlichem Tempo möglichst lange Strecken absolviert werden.

    Eine weitere Möglichkeit bieten traditionelle Kampfsportarten. Karate oder Tae Kwon Do fördern die Koordination sowie die Gelenkigkeit. Außerdem lassen sich die erlernten Techniken im Familienkreis wiederholen und somit festigen. Dabei sollte allerdings kein falscher Ehrgeiz an den Tag gelegt werden, um Verletzungen zu vermeiden. Somit eignen sich diese Sportarten für ein internes Training mit der Familie erst nach einer gewissen Lernphase, wenn die grundlegenden Bewegungen sicher einstudiert sind. Dann besteht die Möglichkeit, dass man sich mit der Familie gemeinsam auf Gürtelprüfungen, Vorführungen und ähnliche Gelegenheiten intensiv vorbereiten kann. Für so ein Vorhaben ist es ratsam, einen Raum für diese Tätigkeiten zu reservieren und entsprechend einzurichten. Sollte dies aus räumlichen oder finanziellen Gründen nicht möglich sein, kann man zumindest bei schönem Wetter im Rahmen eines gemeinsamen Ausflugs in Parks oder Stadtwälder ausweichen. In vielen Fällen steht auch ein Garten zur sportlichen Nutzung zur Verfügung.


  • Tennis als Familienaktivität

    Tennis hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Seinen elitären Charakter verlor der Sport schon in den Achtziger und Neunziger Jahren, zu den Zeiten also, als mit Boris Becker und Steffi Graf eher bodenständige Typen die Weltbühne betraten. Sie waren es dann auch, die dafür sorgten, dass die Tennishallen über Jahre hinweg mit Dauerabos ausgebucht waren und die Vereine auf die vielen Mitgliedschaftsanträge nur noch mit Aufnahmestopps reagieren konnten. Inzwischen ist es etwas ruhiger geworden um den Sport. Gerade Familien können davon profitieren. Häufig zahlt man für das zweite Kind nur die halbe Mitgliedschaft und einen geringeren Betrag für die Trainingszeiten. Tennis eignet sich vor allem für Familien hervorragend als gemeinsamer Sport. Gerade Anfänger werden feststellen, dass die eigenen Kinder nach einiger Zeit des Trainings durchaus auf Augenhöhe sein werden, was den Spielspaß erhöht. Eine saubere Technik ist bei Schlägersportarten wichtig, um das Spielniveau zu erhöhen und die Gesundheit zu schonen. Da Kinder in der Regel schneller lernen als Erwachsene, können sie ihre physischen Nachteile gegenüber ihren Eltern bald wettmachen. So macht es den Eltern mehr Spaß und die Kinder werden sicher eine gewisse Genugtuung verspüren, sobald sie merken, dass sie ihren Eltern Paroli bieten können. Hinzu kommt, dass viele Tennisplätze schöne weitläufige Anlagen haben, die den Kindern meist mehr bieten als nur die Plätze. Selbst in kleineren Vereinen befindet sich meist zumindest eine Ballwand, an der die Kleinen üben können, wenn die Eltern mal ihr eigenes Match ausfechten möchten. Viele der etwas größeren Vereine verfügen außerdem über Spielplätze und in jedem Fall genügend Platz auf den Anlagen. Durch das Training finden die Kinder schnell neue Freunde und Mitspieler, außerdem gibt es in jedem Verein kleine Turniere wie die Vereinsmeisterschaften oder Mixed-Turniere, bei denen die gemischten Doppel nach dem Losverfahren zusammengestellt werden und der Spaß im Vordergrund steht. Wer sich mit der eigenen Familie bei einem Verein anmeldet, sollte sich vorher verschiedene ansehen. Im Optimalfall hat man Freunde, die bereits in einem Verein aktiv sind, in dem Fall hat man über ihre Erzählungen schon einen Eindruck über die Atmosphäre im Verein gewonnen. Natürlich gibt es neben Tennis noch andere Sportarten, die man als Familie betreiben kann. Radfahren bietet sich vor allem für Urlaube und Ausflüge an, vor allem im Süden des Landes, wo man mit dem Mountainbike Ausflüge durchs Gebirge machen kann. Gleiches gilt fürs Wandern oder das relativ neue Klettersteiggehen, das trotz seines holprigen Namens immer mehr Anhänger findet, die eine Mischung aus Wandern und leichten Kletterabschnitten auf dem Weg schätzen.


  • dinamic_sidebar 4 none

©2012 amateur-sports Entries (RSS) and Comments (RSS)  Raindrops Theme