• dinamic_sidebar 3 none

  • Personal Trainer – ja oder nein?

    Posted on by Sportsfreund

    Körperliche Fitness ist nicht nur für die eigene Gesundheit wichtig. Stattdessen fühlt man sich dank eines angemessenen sportlichen Trainings auch leistungsfähiger, vitaler und selbstsicherer. Eine ganz besondere Form des Trainings ist dabei das Personal Training. Hierunter versteht man ein regelmäßig ausgeführtes Fitnesstraining, welches unter Anleitung und Aufsicht eines Personal Trainers durchgeführt wird. Doch macht es überhaupt Sinn, einen Personal Trainer zu engagieren oder handelt es sich hierbei nicht doch nur um ein überflüssiges Angebot, welches einen nicht weiter bringt?

    In vielen Fällen kann wirklich davon ausgegangen werden, dass der Einsatz eines Personal Trainers sinnvoll ist. Hierfür gibt es zahlreiche Gründe. Zum einen hält das Training unter Anleitung eines Personal Trainers einen großen Aufforderungscharakter bereit, weshalb die Motivation stark steigen dürfte. Darüber hinaus kann davon ausgegangen werden, dass Personal Trainer sich perfekt mit dem menschlichen Körper und dem Training auskennen. Unter Anleitung eines Personal Trainers wird deshalb ein effektives Training absolviert, welches wirkliche Fortschritte bringt. Des Weiteren betreuen einen viele Personal Trainer nicht nur beim Training selbst. Stattdessen umfasst das Angebot auch noch weitere Lebensbereiche, weshalb beispielsweise auch noch von einer individuellen Ernährungsberatung profitiert werden kann. In einem solchen Fall kann dann nicht nur im Sport, sondern in allen Lebensbereichen eine gesunde Neuorientierung beginnen. Letztlich statten Personal Trainer einen auch noch mit Wissen und Techniken aus, welche man ein Leben lang gebrauchen kann. Selbst wenn man das Personal Training also aufhört und vielleicht erst zehn Jahre später wieder in ein Training einsteigen will, so kennt man doch noch Techniken und Grundprinzipien aus dieser Zeit, welche dann angewandt werden können.

    Doch auch wenn das Personal Training so viele Vorteile mit sich zu bringen scheint, so gibt es doch einige Kritikpunkte, welche das Einstellen eines solchen Trainers als überflüssig erscheinen lassen. Zum einen kosten Personal Trainer sehr viel Geld, da bei professionellen Kräften um die 100 Euro pro Stunde fällig werden. Darüber hinaus ist die Bezeichnung Personal Trainer kein anerkannter Beruf und namensrechtlich nicht geschützt. Aus diesem Grund kann sich prinzipiell jeder als Personal Trainer bezeichnen. Die Gefahr, auf der Suche nach einer solchen Trainingsunterstützung in inkompetente Hände zu geraten, ist deshalb vergleichsweise groß. Letztlich können einem Personal Trainer auch nicht mehr verraten oder zeigen, als man nicht auch in guter Fachliteratur nachlesen könnte. Besitzt man deshalb die Motivation, sich selbst in die Materie einzuarbeiten und diese Vorgaben dann auch durchzuziehen, dann ist die Einstellung eines Personal Trainers eigentlich überflüssig.

    Insgesamt handelt es sich beim Personal Training um eine Form des sportlichen Trainings, welche nur Anfängern oder Sportlern empfohlen werden kann, welche mit Motivationsproblemen zu kämpfen haben.


  • Wie werde ich zum Personal Trainer?

    Posted on by Sportsfreund

    Viele Menschen träumen davon, das Hobby zum Beruf zu machen. Schließlich könnte man so mit dem, was einem ohnehin Spaß macht, auch gleich noch seinen Lebensunterhalt verdienen. Für sportlich veranlagte Menschen dürfte deshalb auch der Beruf des Personal Trainers interessant sein. Da es aber nicht ausreicht, lediglich von einem Berufsbild zu träumen, sollte sich auch die Frage gestellt werden, wie man denn überhaupt ein Personal Trainer werden kann. Die folgenden Tipps helfen dabei einen Überblick zu gewinnen, wie man vielleicht einmal diesen Traumjob ausüben kann.

    Zunächst einmal sollte man wissen, dass es sich beim Personal Trainer um keinen anerkannten Beruf handelt, dessen Bezeichnung in irgendeiner Weise geschützt wäre. Stattdessen kann sich prinzipiell jeder als Personal Trainer bezeichnen und es gibt keine feste Ausbildung, welche einen zum Personal Trainer machen würde.

    Diese Tatsache hat für die Interessenten an diesem Job sowohl Vor- als auch Nachteile. Zum einen kann die persönliche Ausbildung selbst in die Hand genommen werden und man kann sich selber verwirklichen. Gleichzeitig handelt es sich hierbei aber auch um ein sehr unsicheres Arbeitsumfeld, in welchem Fuß zu fassen kein leichtes Unterfangen ist.

    Auf dem Weg zum Job des Personal Trainers sollte man zunächst einmal für eine breite und gute sportliche Grundausbildung sorgen. Dies kann beispielsweise die Ausbildung zum Fitnesskaufmann oder besser noch ein Sportstudium sein. Darüber hinaus sollte man sich noch darum bemühen, möglichst viele international anerkannte Zertifikate zu erwerben. Als Beispiel kann in diesem Zusammenhang das sogenannte GUF Zertifikat dienen, was für Gesundheit und Fitness steht und zudem international anerkannt wird. All diese Qualifikationen sorgen dann einerseits dafür, dass man überhaupt in der Lage ist, ein gutes Personal Training zu geben. Gleichzeitig dienen diese aber auch als eine Referenz, welche unerlässlich ist, wenn man in diesem Sektor Fuß fassen und als kompetent angesehen werden will. Sinnvoll kann es bei der Ausbildung auch noch sein, sich auf ein bestimmtes Feld zu spezialisieren. So kann man beispielsweise seinen Schwerpunkt auf Ernährung und Krafttraining legen, wodurch man interessanter für Klienten wird, welche nach Hilfe in diesen Bereichen suchen.

    Der nächste Schritt, um den Beruf des Personal Trainers ausüben zu können, ist der Beitritt in einem entsprechenden Verband. Im Bundesverband Deutscher Personal Trainer kann man beispielsweise Kontakte knüpfen und eventuell sogar erste Kunden gewinnen, was ohne einen solchen Beitritt kaum möglich wäre. Darüber hinaus muss man sich selbst ein Konzept überlegen, wie man sich selbst vermarkten will und auf was sich spezialisiert werden soll.



  • dinamic_sidebar 4 none

©2012 amateur-sports Entries (RSS) and Comments (RSS)  Raindrops Theme